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Heizkörper und ihre Preise: Wovon hängen die Kosten ab?

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, neue Heizkörper anzuschaffen, dann stellt sich dabei auch unweigerlich die Kostenfrage. Die Preise neuer Heizkörper variieren stark. Neben der Art der Ausführung spielt auch die Größe eine ausschlaggebende Rolle. Ob Platten-, Niedertemperaturheizkörper oder Konvektor: Die Preisspanne reicht von rund 50 bis 1.000 Euro. Für den Austausch selbst müssen Sie mit 50 bis 150 Euro  rechnen. Wir zeigen auf, wie sich die Preise bei den verschiedenen Heizkörpern unterscheiden und welche Möglichkeiten zur Förderung es gibt.

Unterschiedliche Modelle im Überblick

Die Preise für Heizkörper reichen von rund 50 € bis hin zu 1.000 €. Sondermaße und individuelle Ausführungen können die Preise natürlich auch darüber hinaus in die Höhe treiben. Eine grobe Übersicht der Preisverhältnisse finden Sie hier:

HeizkörperartKosten
Flachheizkörper50–300 €
Gliederheizkörper250–400 €
Röhren- oder Badheizkörper100–250 €
Niedertemperaturheizkörper500–1.000 €

Diese Tabelle bezieht sich auf die üblichen Standardgrößen und -modelle. Designerstücke sind in der Regel teurer. Auch wenn unerwartet weitere Einzelanfertigungen nötig sind, sollten Sie mit mehr Kosten rechnen. Für eine detaillierte und genauere Kostenaufstellung sollten Sie sich aber am besten an einen Heizungsinstallateur in Ihrer Nähe wenden. Geben Sie dafür einfach Ihre Stadt oder Postleitzahl in die Suchmaske ein

Von welchen Faktoren hängen die Preise ab?

Bei der Auswahl neuer Heizkörper gibt es einige Dinge, sie Sie in Betracht ziehen sollten, da diese sich auf die Kosten auswirken können. Neben dem Heizkörpertyp und der Art des Heizkörpers kommt es dabei auch auf die Maße an. So ist der Abstand zwischen den Vor- und Rücklaufanschlüssen des Heizkörpers ebenso relevant wie die Bauhöhe.

Im Falle eines Heizkörpertauschs kommen darüber hinaus auch noch die Kosten für die Demontage und Entsorgung der alten Heizkörper auf Sie zu. Hier müssen Sie mit ca. 200 € rechnen. Sie können sich jedoch einen Teil der Kosten sparen, indem Sie die Heizung selbst entsorgen, z.B. indem sie die alte Heizung an einen Wertstoffhof oder Schrottplatz geben. Letzteres kann sogar Geld bringen. In einigen Fällen ist auch eine Entsorgung über den Sperrmüll möglich. Hierfür müssen Sie die Regelungen an Ihrem Ort prüfen.

Wenn Sie den Austausch nicht selbst durchführen, dann muss die Arbeitsleistung des Handwerkers ebenfalls einkalkuliert werden. Der Stundenlohn hierfür liegt in der Regel zwischen 50 und 60 €.

Heizkoerper-Kosten
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Welche Förderungsmöglichkeiten gibt es?

Wenn Sie Ihre Heizkörper gegen neuere Modelle eintauschen, dann gibt es staatliche Fördermittel, die Sie beantragen können. Sollte ein Austausch zu einer Steigerung der Effizienz führen,  beispielsweise bei einer Optimierung der Heizungsanlage, gibt es finanzielle Unterstützung durch die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Dabei werden 20–55 % der förderfähigen Kosten für neue Heizkörper beim Einbau einer Hybrid- oder Umweltheizung gefördert.

Auch für die Optimierung von Heizsystemen, die mindestens 2 Jahre alt sind, winken Förderungen in Höhe von 20–25 %. In beiden Fällen können maximal 60.000 € gefördert werden.

Nicht vergessen: Die Mittel müssen vor Beginn der Sanierungsmaßnahmen beantragt werden.

Heizkoerper-tauschen-Foerderung
Bis zu 55% der Kosten werden staatlich gefördert, wenn die neuen Heizkörper für mehr Effizienz sorgen.

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